
Presse-Mitteilung April 2008Information zu Arzneimittelverschreibung kommt besser an, wenn die E-Mails grafisch gestaltet sind / Studie der Medizinischen Universitätsklinik HeidelbergWer möchte, dass seine E-Mails gelesen und die versandten Internet-Links geöffnet werden, sollte auf die Gestaltung achten. Denn das Design macht's! E-Mails, die graphisch ansprechend gestaltet sind, haben eine größere Chance, dass ihre Empfänger die angebotene Information abrufen. Dies gilt auch für wichtige medizinische Informationen, die an einen großen Kreis von Anwendern versandt werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Abteilung Klinische Pharmakologie und Pharmakoepidemiologie der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg. Die Wissenschaftler hatten festgestellt, dass ein Informationsangebot zur Arzneimittelverschreibung häufiger genutzt wurde, wenn es nicht als bloße Text-E-Mail mit Link verschickt, sondern zusätzlich mit einer Graphik versehen war, die jedoch nicht animiert sein sollte. Auch die Wahl einer ästhetisch ansprechenden Schriftart (Times statt Courier) wirkte sich positiv aus. Die Studie ist jetzt im "Journal of the American Medical Informatics Association" veröffentlicht worden. Weiterentwicklungen von Arzneimittelberater AiDKlinik werden per E-Mail kommuniziert Seit 2003 ist am Universitätsklinikum Heidelberg der elektronische Arzneimittelberater AiDKlinik im Einsatz, der von der Abteilung Innere Medizin VI, Klinische Pharmakologie entwickelt worden ist. Mehr als 6.500 Mitarbeiter des Klinikums können auf ihrem PC umfassende Information zu allen gängigen Arzneimitteln und ihrer empfohlenen Dosierung abrufen. Weiterentwicklungen des Systems, z.B. die Integration der Rabattverträge, die Einbindung von Warnungen bei Unverträglichkeiten von Infusionslösungen oder die Suche nach allergieauslösenden Hilfsstoffen, werden regelmäßig an alle Nutzer kommuniziert. "Natürlich haben wir großes Interesse daran, dass diese Information auch tatsächlich beim Nutzer ankommt. Angesichts der Flut von E-Mails wird dies immer schwieriger", erklärt Professor Dr. Walter E. Haefeli, Ärztlicher Direktor der Abteilung Innere Medizin VI, Klinische Pharmakologe am Universitätsklinikum Heidelberg. Doch wie sollte eine E-Mail gestaltet werden, damit sie auch gelesen und nicht etwa übergangen oder als Spam aussortiert wird? In der einschlägigen Literatur fanden die Heidelberger Wissenschaftler keine fundierten Ratschläge und beschlossen deshalb, diese Frage wissenschaftlich selbst zu klären. An alle rund 6.500 E-Mail-Adressen des Universitätsklinikums Heidelberg wurde im Abstand von sechs Monaten jeweils eine E-Mail zu neuen Funktionen des elektronischen Arzneimittelratgebers geschickt, nämlich zur Warnung vor Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln und eines Hilfsmittels zur Auswahl von Arzneimitteln während der Schwangerschaft. "Die E-Mails haben wir in fünf Formaten mit identischem Inhalt verschickt. An 40 Prozent der Nutzer ging sie in reinem Schriftformat (Times New Roman oder Courier, Abb.4 und 2), an 20 Prozent als Arial in Schattenschrift (Abb. 3) und an jeweils 20 Prozent als grafisch gestaltete (Abb. 5) bzw. animierte E-Mail (Abb. 1), jeweils mit einem Button zum Anklicken", berichtet Jens Kaltschmidt, Softwarespezialist in der Abteilung Innere Medizin VI. Geeignete Schrifttype erhöht Lesbarkeit und Attraktivität Nach den beiden Aussendungen öffneten insgesamt 21,1 bzw. 23,5 Prozent der Adressaten den Link - ein vergleichsweise hoher Prozentsatz, wie man aus anderen Untersuchungen weiß. Grafisch gestaltete E-Mails waren deutlich erfolgreicher als einfache Text-Emails, sie wurden von maximal 32 Prozent der Nutzer geöffnet, die animierten jedoch seltener als die statischen Grafik-E-Mails. "Vor allem Lesbarkeit und attraktive Aufmachung werden honoriert", so Jens Kaltschmidt. Schon ein kleiner Trick kann große Wirkung haben: Der Wechsel von der eher altmodischen Courier-Schrifttype zur Times bewirkte, dass 73 Prozent mehr Nutzer die Information per Link aufriefen. Alle E-Mails der beiden Informationskampagnen zu "Wechselwirkungen von Arzneimitteln" und "Arzneimittel in der Schwangerschaft" online unter: Literatur: (Der Originalartikel kann bei der Pressestelle des Universitätsklinikums Heidelberg unter contact@med.uni-heidelberg.de angefordert werden.) |
Presse-Mitteilungen und Presse-Spiegel
März 2010
Risiko für Patienten auf der Intensivstation deutlich gesenkt - Das elektronische Arzneimittel-Informationssystem AiDKlinik® reduziert die Zahl der unerwünschten Wechselwirkungen von Medikamenten.
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Juli 2008
Medizinische Hochschule Hannover MHH entscheidet sich für den klinikweiten Einsatz von AiDKlinik®.
Das Arzneimittel-Informationssystem AiDKlinik® findet immer mehr Anwender. Auch die Medizinische Hochschule Hannover entscheidet sich für AiDKlinik®
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Juni 2008
AiDKlinik® überzeugt Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart. Das Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart entscheidet sich für elektronischen Berater AiDKlinik® und dmc digital media center GmbH.
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Mai 2008
Neue Software erleichtert Medikamentenumstellung im Krankenhaus / Team des Universit‰tsklinikums Heidelberg mit Innovationspreis 2008 der Sanofi-Aventis GmbH f¸r Klinische Pharmazie ausgezeichnet.
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April 2008
Information zu Arzneimittelverschreibung kommt besser an, wenn die E-Mails grafisch gestaltet sind / Studie der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg
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Wiesbaden/Kongress DGMI, 29. März 2008 - Die Thieme Verlagsgruppe und die Dosing GmbH haben heute erstmals Doctors'AiD in der Öffentlichkeit präsentiert. Der Arzneimittel-Informations-Dienst Doctors'AID ist über das Internet zugänglich und kann vom Professor bis zum Medizinstudenten genutzt werden.
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März 2008
dmc digital media center GmbH integriert das Arzneimittelinformationssystem AiDKlinik® erfolgreich in die Prozesse der Rezeptschreibung des Diakonie-Klinikums Schwäbisch Hall
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MEDICA 2007
Elektronischer Arzneimittel-Ratgeber auf der Medica. AiDKlinik des Universit‰tsklinikums Heidelberg wurde um innovative Module erweitert / Teilbarkeit von Tabletten und Rabattvertr‰ge werden ber¸cksichtigt.
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Oktober 2007
Das Diakonie-Klinikum Schw‰bisch Hall entscheidet sich f¸r den elektronischen Berater AiDKlinikÆ und dmc digital media center.
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September 2007
Unser Produkt AiDKlinik® wird "registered trademark".
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AiDKlinik® auf Apples iPhone - Arzneimittel- Datenbank in der Westentasche - √¨Arzneimittel- Information per Fingertipp√Æ. Mehr... | ![]() |
Juli 2007
AiDKlinik auf Apples iPhone - Arzneimitteldatenbank in der Westentasche - ìArzneimittel-Information
per Fingertippî. Mehr...
April 2007
Ausgezeichnete Arzneimittelsicherheit - Die Dosing GmbH des Universitätsklinikums Heidelberg ist erster Preisträger des StartUp Landeswettbewerbs 2007.
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ITeG in Berlin war ein großer Erfolg - dmc digital media center GmbH, die Stuttgarter E-Business- und E-Health- Spezialisten, kehren von der ITeG in Berlin mit vielen aussichtsreichen Kontakten zur¬∏ck. Die Fragestellung "(Wie) vermeiden Sie Medikationsfehler" fand bei Apothekern und ∆írzten groÔ¨Çen Zuspruch.
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Februar 2007
Treffen Sie uns auf der
ITeG (IT-Messe und Dialog im Gesundheitswesen 17. - 19.04.2007) in Berlin. Gemeinsam mit der Fa. dmc digital media center GmbH pr‰sentieren wir Ihnen live in Halle 2.2 Stand D20 die Neuentwicklungen Rund um AiDKlinik und berichten von unseren Erfahrungen. Gerne kˆnnen Sie auch im Vorfeld mit uns einen Termin vereinbaren.
Januar 2007
Per Mouseclick ruft der Klinikarzt die Medikamente des aufgenommenen Patienten ab -
Im Projekt HeiCare hinterlegen Haus‰rzte die Medikamentenliste ihrer Patienten elektronisch und haben Zugriff auf das Arzneimittel-Informations-Portal (AiDKlinik) des Universit‰tsklinikums Heidelberg
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Dezember 2006
Die Ausgründung der Dosing GmbH ist vollständig. Das Arzneimittelinformationssystem AiDKlinik kann nun offiziell von der Dosing GmbH geordert werden.
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Riskante Teilung - Unsachgemäß geteilte Tabletten können ihre Wirksamkeit einbüßen. AiDKlinik jetzt mit verbesserten Teilbarkeitsdaten. Mehr...
Oktober 2006
AiDKlinik wurde am 29.09.2006 mit dem Ersten Preis des Qualitätsförderpreises Gesundheit Baden-Württemberg 2006 ausgezeichnet. Der vom Ministerium für Arbeit und Soziales und den im Gesundheitsforum Baden-Württemberg zusammengeschlossenen Repräsentanten der Gesundheitswirtschaft des Landes ausgelobte Preis wird in diesem Jahr zum fünften Mal vergeben.
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September 2006
AiDKlinik Modul DosingExpert wird mit dem GMDS Posterpreis in Leipzig ausgezeichnet.
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August 2006
Zend Case Study: Universitätsklinikum Heidelberg setzt bei der Entwicklung seines Arzneimittel Informations Dienstes AiDKlinik auf Zend Studio.
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Juni 2006
Welche Medikamente sind am besten geeignet? (Schwangerschaft und Stillzeit)
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Mai 2006
Elektronische Arzneimittelinformationsmedien: Chancen (v)erkannt?
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Mai 2006
Entlaß-Verordnung - zweckmäßig und rentabel
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März 2006
AiDKlinik jetzt mit MediBox - Erstellung von Rezepten und Entlassbriefen wird erleichtert.
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Februar 2006
Vorsicht, Nebenwirkungen - Todesfälle durch unerwünschte Arznei-Wirkungen - immer wieder schocken solche Meldungen die Üffentlichkeit. Jeder Patient in Deutschland kennt Arzneimittel und wird vorübergehend oder dauerhaft damit behandelt. Kein Wunder, gehören sie doch zu den wirksamsten therapeutischen Maßnahmen in der Medizin.
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Januar 2006
Mehr Harmonie bei der Arzneimitteltherapie - Projekt HeiCare® hat die erste Testphase erfolgreich bestanden.
„Meine Pillen in der Klinik waren aber klein und rot und nicht blau und groß, Herr Doktor!“
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Dezember 2005
Fachinformationen von Arzneimitteln sind häufig veraltet, unvollständig oder lückenhaft. Viele Menschen müssen regelmäßig mindestens zwei verschiedene Medikamente einnehmen. Mögliche Wechselwirkungen zwischen den Medikamenten sind Ärzten und Apothekern in Deutschland jedoch oft nicht ausreichend bekannt, weil die ihnen zur Verfügung stehende Fachinformation veraltet, unvollständig oder ungenau ist.
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November 2005
Der Klinikumsvorstand nimmt den aktuellen Entwicklungsstand von AiDKlinik und die geplanten nächsten Schritte zustimmend zur Kenntnis und beauftragt das ZIM und die Abt. Innere Medizin VI, Rezeptschreibung und Medikation im Entlassbrief noch in diesem Jahr flächendeckend gemäß vorgeschlagener Aufgabenverteilung einzuführen. Er wird diese Aktivitäten mit einem informierenden Brief an die Ärztlichen Direktoren unterstützen.
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Juni 2005
Mehr Harmonie in der Arzneimittel-Therapie - AOK Pilotprojekt
HeiCare (Presse-mitteilung, 21-06-05) Mehr...
Arzneimitteltherapie soll besser abgestimmt werden - Integrierter Versorgungsvertrag im Rhein-Neckar-Raum / Elektronisches Infosystem optimiert Versorgung bei Klinikeinweisungen (Ärzte Zeitung, 21-06-05) Mehr...
Wenn die Pille für Verwirrung sorgt (Mannheimer Morgen, 18-06-05) Mehr...
Patienten sollen künftig ein und dieselbe Pille schlucken (Rhein-Neckar-Zeitung, 16-06-05) Mehr...
Mai 2005
EDV-Software hilft Ärzten, unerwünschte Arznei-Wirkungen
zu erkennen und zu vermeiden (Ärzte Zeitung). Mehr...
November 2004
Arzneimittel- Informationsdienst AiDKlinik sorgt für optimale Verordnungen
(MEDICA 2004) Mehr...




