
Presse-Mitteilung November 2004Arzneimittelinformationsdienst AiDKlinik sorgt für optimale Verordnungen
Dabei handelt es sich um einen elektronischen Berater auf Internet-Basis, der den Arzt sicher durch den unübersichtlichen deutschen Arzneimittelmarkt lotst und falsche Dosierungen, Nebenwirkungen, gefährliche Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln sowie Doppelverschreibungen vermeiden hilft. Die Verordnung des Arztes kann aus AiDKlinik direkt in ein Rezept und einen Arztbrief übertragen werden. AiDKlinik wurde von der Abteilung Innere Medizin VI, Klinische Pharmakologie und Pharmakoepidemiologie der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg, gemeinsam mit der Klinikums-Apotheke sowie der Medizinischen Medien Informations GmbH (MMI, Neu-Isenburg) entwickelt. Seine Entwicklung wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziell unterstützt. Informationen zu ca. 64.000 Arzneimitteln / Zweijährige Testphase im Universitätsklinikum Heidelberg erfolgreich abgeschlossen "AiDKlinik berücksichtigt ca. 64.000 Arzneimittel", erklärt Professor Dr. Walter E. Haefeli, Ärztlicher Direktor der Abteilung Innere Medizin VI, Klinische Pharmakologie und Pharmakoepidemiologie der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg. Sämtliche neuen sowie wieder zurückgezogene Medikamenten seien enthalten. In den vergangenen beiden Jahren wurde das System flächendeckend am Heidelberger Universitätsklinikum eingeführt und erfolgreich auf den Stationen der 42 Kliniken und klinischen Abteilungen sowie in den Ambulanzen getestet. Gegenwärtig wird es über mehr als 5.500 PCs rund um die Uhr mit rund 1.000 Suchanfragen pro Tag konsultiert. Was kann der elektronische Verordnungsberater? Derzeit nur im Intranet des Heidelberger Universitätsklinikums verfügbar, "zaubert" AiDKlinik in durchschnittlich einer Sekunde Informationen zu jedem Präparat auf einen der über 5.500 vernetzten Terminals des Klinikums. Dabei reagiert AiDKlinik nicht nur auf Standardeingaben: Wer sich bei der Eingabe von so komplizierten Namen wie "Acetylsalicylsäure" verschreibt, bekommt, dank eingebauter phonetischer Erkennung, dennoch die gewünschten Informationen: Welche Präparate mit diesem Wirkstoff gibt es? Welche Nebenwirkungen sind zu erwarten? Was ist bei der Dosierung zu beachten? Und nicht zuletzt: Welches sind die kostengünstigsten Präparate? AiDKlinik wird ständig aktualisiert / "Rote-Hand-Briefe" und Leitlinien sind integriert "Gegenüber dem Standard-Arzneimittelbuch, der "Roten Liste" oder "Gelben Liste", das fast jeder Arzt im Regal stehen hat, bietet AiDKlinik gewichtige Vorteile," erklärt Professor Haefeli. Wirkungen und Nebenwirkungen können in Sekundenschnelle abgefragt werden. Neben der Zusammensetzung eines Präparates und einem Auszug aus der Fachinformation werden dem Benutzer auch Angaben über den Hersteller, die verfügbaren Packungsgrößen oder den öffentlichen Apothekenpreis angezeigt. Im Gegensatz zu Nachschlagewerken in Buchform reagiert AiDKlinik auf Fluktuationen im Markt zeitnah, da es regelmäßig aktualisiert wird. "Mit der neuen Version AiDKlinik können außerdem die vollständigen Fachinformationen der Firmen zu Arzneimitteln abgerufen werden, die dem Arzt noch umfassendere Information liefern", so Professor Haefeli. Verschicken Pharmafirmen sogenannte "Rote-Hand-Briefe", die vor neu erkannten Risiken der Anwendung zugelassener Arzneimittel warnen, werden diese sofort bei den jeweiligen Arzneimitteln in AiDKlinik eingepflegt. Dies gilt auch für aktuelle Empfehlungen der Arzneimittelkommission des Klinikums sowie Leitlinien der medizinischen Fachgesellschaften zur Arzneimittelverordnung. So hilft dem Arzt ein abrufbares "Werkzeug", Risikopatienten zu identifizieren, die eine gefährliche Endokarditis entwickeln könnten, und schlägt die notwendige vorbeugende Verschreibung der Antibiotika zum Schutz vor. Als Datengrundlage für AiDKlinik dient die Datenbank Pharmindex, die vom Medizinverlag Medizinische Medien Informations GmbH (MMI, Neu-Isenburg) herausgegeben und 14-tägig aktualisiert wird. Im Gegensatz zu anderen elektronischen Systemen erlaubt AiDKlinik die direkte Kopplung an Wissensdatenbanken und ermöglicht so auch die flexible Anbindung hauseigener Informationen. So werden bei Anfragen zunächst die Präparate der Hausliste aufgeführt, die von der Arzneimittelkommission des Klinikums - nach Wirksamkeit, Sicherheit und Preis - zusammengestellt worden ist und bevorzugt verwendet werden soll. Darüber hinaus können spezifische Wissensmodule in AiDKlinik integriert werden, die dem Arzt konkrete Hilfestellungen beim Verordnen geben. Gene entscheiden über Wirkung und Nebenwirkung / Datenbank zur Pharmakogenetik in AiDKlinik abrufbar Dazu gehört unter anderem die pharmakogenetische Datenbank DrugProfiler des Münchner Biotech-Unternehmens IMGM, die in die AiDKlinik-Datenbank integriert wurde. Damit entsteht ein Arzneimittelinformationssystem, das nun auch eine erste Voraussetzung für die Berücksichtigung genetischer Informationen bietet, mit deren Hilfe die Arzneimitteltherapie individualisiert werden kann. "Es gibt zum Beispiel Patienten, die bei der Behandlung von Tumoren oder entzündlichen Erkrankungen mit Azathioprin oder Mercaptopurin aufgrund von Gendefekten nur mit geringen Dosen behandelt werden dürfen," erklärt Professor Haefeli. AiDKlinik warnt den Arzt automatisch, bei welchen Gendefekten diese Substanzen zu schwerwiegenden Nebenwirkungen führen, wenn sie nicht entsprechend dosiert werden. Eine weitere neue Komponente ist das "Autorensystem": Hier können die Anwender wichtige Kommentare zu Arzneimitteln und ihrer Anwendung eingeben. Diese werden von Gutachtern geprüft und ggf. in das elektronische Informationssystem aufgenommen. Dadurch geht wichtiges Erfahrungswissen aus dem klinischen Umgang mit Arzneimitteln nicht verloren und häufig wiederkehrende Fragen müssen nicht mehr an die lokalen Informationsdienste (z.B. Klinikapotheke) gerichtet werden, sondern werden gleich beim Präparat beantwortet, so dass es dadurch auch zu einer Entlastung kommt. Internetadresse www.dosing.de errechnet Dosierungen bei Niereninsuffizienz Bereits seit längerer Zeit in Aktion ist das "Niereninsuffizienz-Modul": Wird ein Wirkstoff hauptsächlich über die Niere ausgeschieden und hängt damit seine Dosierung direkt von der Ausscheidungsfunktion der Nieren ab, so ist das entsprechende Präparat mit "NI" gekennzeichnet. "Etwa 14 Prozent aller Patienten in einer Medizinischen Klinik haben eine Niereninsuffizienz", sagt Professor Haefeli. Sie benötigen also eine niedrigere Dosis, da solche Arzneistoffe bei diesen Patienten nur noch langsam ausgeschieden werden. Dies muss berücksichtigt werden, da dadurch das Auftreten unerwünschter Arzneimittelwirkungen und unnötiger Kosten verhindert werden kann und bei konsequenter Berücksichtigung die Hospitalisationsdauer verkürzt wird. Wie kann nun die optimale Dosis gefunden werden? Die Klinischen Pharmakologen haben eine Datenbank mit Informationen zu den wichtigsten 600 Wirkstoffen aufgebaut, die in mehreren Tausend Präparaten auf dem Markt sind. Diese Datenbank steht nicht nur den Ärzten des Heidelberger Klinikums, sondern allen Interessenten im Internet unter www.dosing.de zur Verfügung und ist auch bereits Teil von Therapieleitlinien deutscher Fachgesellschaften geworden. Benötigt werden der "Kreatinin-Wert", ein routinemäßig bestimmter Laborwert, der die Ausscheidungsfunktion der Niere kennzeichnet, sowie Angaben zu Alter, Geschlecht und Gewicht des Patienten. Gibt man diese Werte ein, errechnet das Niereninsuffizienz-Modul für das ausgewählte Präparat in Sekundenschnelle die individuell erforderliche Dosisreduktion, wodurch Überdosierungen vermieden werden können. Informationen zu gefährlichen Wechselwirkungen Ein weiteres Risiko der Arzneimitteltherapie sind die Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Substanzen. "Der durchschnittliche Patient verlässt heute mit fünf Medikamenten unsere Klinik. Daraus ergeben sich bereits 26 verschiedene Kombinationen, die sich gegenseitig beeinflussen können", sagt Prof. Haefeli. Welche Arzneimittel dies tun, ist aufgrund der Fülle von Möglichkeiten für den Arzt schwer überblickbar. Bis Ende des Jahres 2004 ist deshalb die Ankopplung des zweiten Moduls, das eine Datenbank mit umfangreicher Information über Wechselwirkungen von Arzneimitteln enthält, geplant. AiDKlinik kann mit seiner Hilfe vor gefährlichen Wirkstoffkombinationen warnen. Denn zu selten wird derzeit berücksichtigt, dass sich Medikamente in ihrer Wirkung entscheidend beeinflussen können und es zu gefürchteten Nebenwirkungen kommen kann.
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Presse-Mitteilungen und Presse-Spiegel
März 2010
Risiko für Patienten auf der Intensivstation deutlich gesenkt - Das elektronische Arzneimittel-Informationssystem AiDKlinik® reduziert die Zahl der unerwünschten Wechselwirkungen von Medikamenten.
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Juli 2008
Medizinische Hochschule Hannover MHH entscheidet sich für den klinikweiten Einsatz von AiDKlinik®.
Das Arzneimittel-Informationssystem AiDKlinik® findet immer mehr Anwender. Auch die Medizinische Hochschule Hannover entscheidet sich für AiDKlinik®
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Juni 2008
AiDKlinik® überzeugt Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart. Das Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart entscheidet sich für elektronischen Berater AiDKlinik® und dmc digital media center GmbH.
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Mai 2008
Neue Software erleichtert Medikamentenumstellung im Krankenhaus / Team des Universit‰tsklinikums Heidelberg mit Innovationspreis 2008 der Sanofi-Aventis GmbH f¸r Klinische Pharmazie ausgezeichnet.
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April 2008
Information zu Arzneimittelverschreibung kommt besser an, wenn die E-Mails grafisch gestaltet sind / Studie der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg
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Wiesbaden/Kongress DGMI, 29. März 2008 - Die Thieme Verlagsgruppe und die Dosing GmbH haben heute erstmals Doctors'AiD in der Öffentlichkeit präsentiert. Der Arzneimittel-Informations-Dienst Doctors'AID ist über das Internet zugänglich und kann vom Professor bis zum Medizinstudenten genutzt werden.
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März 2008
dmc digital media center GmbH integriert das Arzneimittelinformationssystem AiDKlinik® erfolgreich in die Prozesse der Rezeptschreibung des Diakonie-Klinikums Schwäbisch Hall
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MEDICA 2007
Elektronischer Arzneimittel-Ratgeber auf der Medica. AiDKlinik des Universit‰tsklinikums Heidelberg wurde um innovative Module erweitert / Teilbarkeit von Tabletten und Rabattvertr‰ge werden ber¸cksichtigt.
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Oktober 2007
Das Diakonie-Klinikum Schw‰bisch Hall entscheidet sich f¸r den elektronischen Berater AiDKlinikÆ und dmc digital media center.
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September 2007
Unser Produkt AiDKlinik® wird "registered trademark".
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AiDKlinik® auf Apples iPhone - Arzneimittel- Datenbank in der Westentasche - √¨Arzneimittel- Information per Fingertipp√Æ. Mehr... | ![]() |
Juli 2007
AiDKlinik auf Apples iPhone - Arzneimitteldatenbank in der Westentasche - ìArzneimittel-Information
per Fingertippî. Mehr...
April 2007
Ausgezeichnete Arzneimittelsicherheit - Die Dosing GmbH des Universitätsklinikums Heidelberg ist erster Preisträger des StartUp Landeswettbewerbs 2007.
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ITeG in Berlin war ein großer Erfolg - dmc digital media center GmbH, die Stuttgarter E-Business- und E-Health- Spezialisten, kehren von der ITeG in Berlin mit vielen aussichtsreichen Kontakten zur¬∏ck. Die Fragestellung "(Wie) vermeiden Sie Medikationsfehler" fand bei Apothekern und ∆írzten groÔ¨Çen Zuspruch.
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Februar 2007
Treffen Sie uns auf der
ITeG (IT-Messe und Dialog im Gesundheitswesen 17. - 19.04.2007) in Berlin. Gemeinsam mit der Fa. dmc digital media center GmbH pr‰sentieren wir Ihnen live in Halle 2.2 Stand D20 die Neuentwicklungen Rund um AiDKlinik und berichten von unseren Erfahrungen. Gerne kˆnnen Sie auch im Vorfeld mit uns einen Termin vereinbaren.
Januar 2007
Per Mouseclick ruft der Klinikarzt die Medikamente des aufgenommenen Patienten ab -
Im Projekt HeiCare hinterlegen Haus‰rzte die Medikamentenliste ihrer Patienten elektronisch und haben Zugriff auf das Arzneimittel-Informations-Portal (AiDKlinik) des Universit‰tsklinikums Heidelberg
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Dezember 2006
Die Ausgründung der Dosing GmbH ist vollständig. Das Arzneimittelinformationssystem AiDKlinik kann nun offiziell von der Dosing GmbH geordert werden.
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Riskante Teilung - Unsachgemäß geteilte Tabletten können ihre Wirksamkeit einbüßen. AiDKlinik jetzt mit verbesserten Teilbarkeitsdaten. Mehr...
Oktober 2006
AiDKlinik wurde am 29.09.2006 mit dem Ersten Preis des Qualitätsförderpreises Gesundheit Baden-Württemberg 2006 ausgezeichnet. Der vom Ministerium für Arbeit und Soziales und den im Gesundheitsforum Baden-Württemberg zusammengeschlossenen Repräsentanten der Gesundheitswirtschaft des Landes ausgelobte Preis wird in diesem Jahr zum fünften Mal vergeben.
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September 2006
AiDKlinik Modul DosingExpert wird mit dem GMDS Posterpreis in Leipzig ausgezeichnet.
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August 2006
Zend Case Study: Universitätsklinikum Heidelberg setzt bei der Entwicklung seines Arzneimittel Informations Dienstes AiDKlinik auf Zend Studio.
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Juni 2006
Welche Medikamente sind am besten geeignet? (Schwangerschaft und Stillzeit)
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Mai 2006
Elektronische Arzneimittelinformationsmedien: Chancen (v)erkannt?
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Mai 2006
Entlaß-Verordnung - zweckmäßig und rentabel
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März 2006
AiDKlinik jetzt mit MediBox - Erstellung von Rezepten und Entlassbriefen wird erleichtert.
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Februar 2006
Vorsicht, Nebenwirkungen - Todesfälle durch unerwünschte Arznei-Wirkungen - immer wieder schocken solche Meldungen die Üffentlichkeit. Jeder Patient in Deutschland kennt Arzneimittel und wird vorübergehend oder dauerhaft damit behandelt. Kein Wunder, gehören sie doch zu den wirksamsten therapeutischen Maßnahmen in der Medizin.
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Januar 2006
Mehr Harmonie bei der Arzneimitteltherapie - Projekt HeiCare® hat die erste Testphase erfolgreich bestanden.
„Meine Pillen in der Klinik waren aber klein und rot und nicht blau und groß, Herr Doktor!“
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Dezember 2005
Fachinformationen von Arzneimitteln sind häufig veraltet, unvollständig oder lückenhaft. Viele Menschen müssen regelmäßig mindestens zwei verschiedene Medikamente einnehmen. Mögliche Wechselwirkungen zwischen den Medikamenten sind Ärzten und Apothekern in Deutschland jedoch oft nicht ausreichend bekannt, weil die ihnen zur Verfügung stehende Fachinformation veraltet, unvollständig oder ungenau ist.
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November 2005
Der Klinikumsvorstand nimmt den aktuellen Entwicklungsstand von AiDKlinik und die geplanten nächsten Schritte zustimmend zur Kenntnis und beauftragt das ZIM und die Abt. Innere Medizin VI, Rezeptschreibung und Medikation im Entlassbrief noch in diesem Jahr flächendeckend gemäß vorgeschlagener Aufgabenverteilung einzuführen. Er wird diese Aktivitäten mit einem informierenden Brief an die Ärztlichen Direktoren unterstützen.
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Juni 2005
Mehr Harmonie in der Arzneimittel-Therapie - AOK Pilotprojekt
HeiCare (Presse-mitteilung, 21-06-05) Mehr...
Arzneimitteltherapie soll besser abgestimmt werden - Integrierter Versorgungsvertrag im Rhein-Neckar-Raum / Elektronisches Infosystem optimiert Versorgung bei Klinikeinweisungen (Ärzte Zeitung, 21-06-05) Mehr...
Wenn die Pille für Verwirrung sorgt (Mannheimer Morgen, 18-06-05) Mehr...
Patienten sollen künftig ein und dieselbe Pille schlucken (Rhein-Neckar-Zeitung, 16-06-05) Mehr...
Mai 2005
EDV-Software hilft Ärzten, unerwünschte Arznei-Wirkungen
zu erkennen und zu vermeiden (Ärzte Zeitung). Mehr...
November 2004
Arzneimittel- Informationsdienst AiDKlinik sorgt für optimale Verordnungen
(MEDICA 2004) Mehr...



Die
Medizinische Universitätsklinik Heidelberg stellt auf der
MEDICA 2004, der weltweit größten Medizintechnikmesse,
die vom 24. bis 27. November 2004 in Düsseldorf stattfindet,
erstmals ihr hocheffizientes Arzneimittelinformationssystem
AiDKlinik vor. Ab dem Frühjahr 2005 steht es für alle
externen Nutzer mit Bedarf an aktueller Arzneimittelinformation
- z.B. Kliniken, Praxen, Krankenkassen - gegen Lizenzgebühr
zur Verfügung.
